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  • Die Familie der Pferde entstand vor ca. 60 Mio. Jahren in Nordamerika. Von dort verbreiteten sich die Pferdeartigen über Asien, Europa und Afrika. Auf bisher ungeklärte Weise starben die nordamerikanischen Vertreter vor ca. zehntausend Jahren aus. Auch die vor ca. eintausend Jahren mitgebrachten Tiere der Wikinger verschwanden spurlos. Vor etwa 500 Jahren brachten Spanier und Portugiesen Araber, Berber und andalusische Pferde nach Amerika. Im 17. und 18. Jahrhundert folgten die Siedler mit irischen Ponies, Vollblütern, Percherons und anderen Rassen. Im Laufe der Zeit entliefen tausende Hauspferde ihren Besitzern und lebten und vermehrten sich in der Weite der Prärie. Ihr Bestand wurde um 1850 auf mehrere Millionen geschätzt. Der Mustang entstand.

    Auch das Quarter Horse basiert auf einer Mischung der damals eingeführten Pferde. Englische und irische Warmblutpferde wurden mit Araber-, Berber- und Türkenblut veredelt. Auch die spanischen Rassen hatten einen großen Einfluß auf die spätere Zucht.

    Ende des 18. Jahrhunderts kam vom Osten das "Quarter Racing Horse" nach Texas. Es hatte seinen Namen von den damals beliebten Viertelmeilenrennen, bei denen meist die Hauptstrasse eines Ortes über eine Strecke von 440 yards (ca. 400m) abgesteckt wurde und zwei Pferde gegeneinander um die Wette liefen (match races). Diese Rennpferde wurden mit den spanisch stämmigen Westernpferden gekreuzt, so entstand das vielseitigste Pferd der Welt: das Quarter Horse.

    1940 gründeten 75 Personen in Fort Worth in Texas die American Quarter Horse Association (AQHA). Damals erfüllten 599 Pferde die Ansprüche der Zuchtkommission und wurden registriert. Heute ist das Quarter Horse mit über 5 Millionen registrierten Pferden die beliebteste Rasse der Welt.